Budgets und Finanzierungspläne

Das Bauvorhaben

  Partner und Mäzene sind ein lebenswichtiger Faktor für dieses Theater, dessen Baukosten bei rund 24 Millionen Franken liegen. Für die Projektrealisierung ist es von grundlegender Bedeutung, dass finanzielle Hilfen bereitgestellt werden. Mit der Finanzierung durch öffentliche und halböffentliche Stellen sowie durch private Geldgeber ist ein Drittel der Gesamtbruttokosten des Jura-Theatersin Höhevon 8000000 Franken abgedeckt.

Der Betrieb


  Durch die Nutzung des Theaters entstehen feste Betriebskosten für Grundlasten und Gebäudekosten, Löhne und Lohnnebenkosten, die Kulturproduktion, die Abschreibung der Ausstattung sowie kurzund mittelfristige Erneuerungsmassnahmen usw. Diese Kosten schwanken im Jahresverlauf nur wenig. Hinzu kommen variable Kosten (Löhne von Mitarbeitern mit Zeitverträgen und Produktionskosten, Dauerverträge und Lohnkosten, Veranstaltungen und Planung, Kommunikation, Betreuungsstellen und Raumpflege, externe Aufträge usw.).

  Der Ausgabenüberschuss im Betrieb wird von 2016 bis 2019 zunehmen. Die erste volle Saison wird von Winter bis Sommer 2021 laufen. Demzufolge wird das Kalenderjahr 2020 das erste Haushaltsjahr mit Vollbetrieb sein. Die Berechnungen für den maximalen Ausgabenüberschuss basieren daher auf dem Jahr 2021.

  Für den Zeitraum 2016–2020 plant die Stiftung ein Drittel des jährlichen Ausgabenüberschusses zu beschaffen, also rund 2,7 Millionen Franken für drei Jahre Vollbetrieb. Der tatsächliche Bedarf an externen Finanzmitteln liegt bei 880 000 Franken pro Jahr.
"Erhöhen Sie die Attraktivität des Kantons"